ein Film von Ferdinand M Karl
Portraitreihe zeitgenössischer Künstler ![]()
VEREIN ZUR DOKUMENTATION DER KUENSTE
SOCIETY FOR THE DOCUMENTATON OF ARTS
Erwin Wurm, im Gespräch – seine Arbeit in Ateliers, Galerien und Museen.
Der österreichische Künstler , gebürtige Steirer Erwin Wurm (58), ist mit seinen schrägen Skulpturen und Plastiken weltbekannt und zählt zu den erfolgreichsten Gegenwartskünstlern.
Bezeichnend ist das vielfach ironische, ja skurrile Moment in seinen Werken. Bekannt wurde Wurm durch seine „One Minute Sculptures“, oder ein Haus, das er verkehrt herum auf das Dach des Wiener Museums für Moderne Kunst (mumok) setzen ließ. (2006)
Sein Werk ist breit gefächert – umfasst – neben seinem reichhaltigen bildnerischen Schaffen – Aktionistisches, Foto- und Video-Kunst, Bücher und Zeichnungen.
Seit 2005 sind der Filmemacher Ferdinand M Karl und Gerald Y Plattner, Photograph, repetetiv bei Künstlerkollegen zu Besuch, um den Menschen hinter der Kunst aufzuspüren.
In ihrem, ohne öffentlichen Förderungen finanziertem, Projekt [ARTist]s, befinden sich einige Stunden Film und Photo Dokumentation, als Gedächtnis österreichischer Kunst.
Authentisch, ohne Inszenierung wird dem Künstler Raum gelassen, – während seiner Arbeit ist er mit der Kamera alleine.
Das schafft Platz, so kann der Zuschauer ohne geführten Text, sein subjektives Bild entwickeln.
In dieser Dokumentation, wird Erwin Wurm, seit 2009 von alpha-Österreich Filmemacher Ferdinand M Karl, begleitet.
Ein Portrait, das versucht der Frage auf den Grund zu gehen:
Wie wird man, was man ist?
